[vc_row][vc_column][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row bg_type=“image“ parallax_style=“vcpb-default“][vc_column width=“1/4″][vc_empty_space][vc_wp_custommenu nav_menu=“16″][/vc_column][vc_column width=“3/4″][ultimate_heading main_heading=“Geschichte“ alignment=“left“ spacer=“line_only“ spacer_position=“middle“ line_height=“5″ line_color=“#244397″ main_heading_font_size=“desktop:20px;“][/ultimate_heading][vc_empty_space][icon_timeline timeline_style=“jstime“ timeline_line_style=“solid“ time_sep_bg_color=“#1e73be“ tl_animation=“tl-animation-shadow“][icon_timeline_item time_title=“1777 – 1780″]

Interessantes wurde über die Historie unseres unter Denkmalschutz stehenden Heimes herausgefunden und berichtet: In dem Haus soll der Gärtner derer von Löschebrandt, die auf dem heutigen Eibenhof lebten, gewohnt haben. Das „Deutsche Archäologische Institut“ erforschte einen aus der Küche entfernten Deckenbalken anhand der Jahresringe

– Holzart Kiefer

-Wachstumsbeginn 1644

– Fälldatum Winter 1774 /75

Die Bemerkung „Waldkante“ bedeutet, daß das Holz aus dem vollen Stamm gehauen und bis zum äußersten Jahresring auszählbar war. Das bedeutet, daß unser Haus ca. 1777 – 1780 gebaut worden sein muß – unter Berücksichtigung der Lagerungsfrist des Holzes. Es ist also möglich, daß Theodor Fontane Häuser wie unseres gesehen hat, als er 1881 bei seiner Osterfahrt durch Saarow fuhr.

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“11.03.1921″]Gründung des „Fürstenwalder Segel-Club-Scharmützelsee“in Fürstenwalde. Der Club hatte anfangs vom See aus nördlich, später südlich neben dem Cäcilienpark (heute Anglergrundstück) seinen Hafen.

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1949″]Die,,SG Bad-Saarow-Pieskow“ gegründet. Die Wassersportler (Segler, Motorbootfahrer, Paddler) bildeten neben den Fußballspielern und Tischtennissportlern eine Sektion der SG und hatten nach dem Krieg ihr Domizil auf unserem heutigen Grundstück gefunden. Grundlage dafür war die Verordnung der sowjetischen Militäradministration, daß Sportgrundstücke wieder sportlichen Zwecken zugeführt werden sollten. SG-Leiter war Max Glaser.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“11.03.1921″]Gründung des „Fürstenwalder Segel-Club-Scharmützelsee“in Fürstenwalde. Der Club hatte anfangs vom See aus nördlich, später südlich neben dem Cäcilienpark (heute Anglergrundstück) seinen Hafen.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1952″],Zentrale Sportgemeinschaft Bad Saarow“ (ZSG)

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1954″]kam es zur Gründung unserer heutigen ,,SG Scharmützelsee“ (SGS) durch Herauslösung der Wassersportler aus dem Ortsverein. Wie Otto Schilling berichtete, bekamen die Fußballer im Verein das meiste Geld, bezahlten monatlich jedoch nur l,5O M Beitrag. Die Wassersportler bezahlten ,,schon“ l,8O M (später 4.- M und mehr), hatten kaum Kontakt zu den anderen Sektionen und wünschten sich einen eigenen Verein. Vom DTSB aus sollte man aber noch andere Sektionen, z.B. Tischtennis und Tennis, mit übernehmen. Dagegen wehrten sich die Wassersportler mit Erfolg und machten sich selbständig. Die Gründung der SGS erfolgte nicht durch den Beschluß einer Mitgliederversammlung, sondern war ein reiner Verwaltungsakt.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“03.08.1955″]Beschluß zur Führung des SG-Standers nach dem Vorbild des Standers des ,,Fürstenwalder Segel-Club Scharmützelsee“

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1955″]– Ausbau und Ausgestaltung des Kulturraumes und Flures
– Herrichtung des Daches und Ausbau der Segelkammer
– Dinrichtung eines Männerschlafraumes in der Fährschifferkammer und eines
Frauenschlafraumes im l.Stock (ehemalige Küche)
‚Dntholzung der \Ã/iese (Birken und Erlen)
– (2.4.) SC bekommt Nutzungsrecht über das gesamte Gelände von der Gemeinde, die sich
außerstande sieht, die Renovierung und laufenden Kosten zu übernehmen. Die Kosten für
„Feuerversicherung, Wasser- und Stromgeld, Kehrgeld sowie Rundfunkgebühren“ wurden als
für die SC tragbar angesehen.
– Ernst Wolff läßt eine Hecke pflanzen
– (51.7.) Nutzungsvertrag mit der Gemeinde
– Der an das Heim angrenzende Schuppen sollte durch Dacherneuerung wieder verwendbar gemacht werden, Schränke gestellt und als Segelkammer und Fahrradaufbewahrung dienen[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1956″]Beginn des Baus der Slipanlage (Firma Otto Hartwig besorgte Schienen und
Lorenunterteile)

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1957″]Fertigstellung der Slipanlage mit Lorenschienen
– Beschlu,ß über den Bau des Bootsschuppens nach Plänen des Sportfreundes Landsberg (geschätzter Aufwand ca. 5OOO,- M)
– Erneuerung des Strohdaches des Heimes
– Abschluß eines Pachtvertrages mit der Gemeinde[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1958″]Bau des Hauptteiles des Bootsschuppens: Nach der anfänglichen Idee der Sportfreunde Otto und Walter Schilling, einen kleinen Bootsschuppen zu bauen, kam der rettende Hinweis des Sportfreundes Drich Eggebrecht, einen größeren Schuppen (lOxlOm) aus Balken und Brettern eines Sägewerkabrisses in Neu-Saarow zu errichten. Bauingenieur Sportfreund Landsberg machte eine Zeichnung, Sportfreund Lederer berechnete die Statik, und dem Bauunternehmer Silbernagel oblag die Ausführung. Din Graben zur Entwässerung der Wiese wurde ausgehoben, die Seitenwände des Schuppens hochgezogen, das Dach daraufgesetzt, doch oh nein!!!…“Das Dach glich einem Kamel mit drei Höckern“ und „freitragend- bei den Massen von 10 x 1om- das war zuviel verlangt!“ so die Einschätzung von Otto Schilling Rettetet wurde der Bau durch eine Stütze in der Mitte und durch stabilisierende Zuganker.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1959″]Trennung von den Motorsportlern[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1959″]Nordanbau des Schuppens
– Ordnungsstrafbescheid wegen Nordanbaus (528,5O M)
– „Die Gemeinde will das Grundstück abgeben, um Ausgaben und Kosten zu einzusparen.“
– Abfahrtsweg zur unteren Wiese erweitert und mit Platten befestigt
– Gehwegplatten verlegt; einen Gäststeg gebaut

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1958″]Diskussion über den Anschluß an die ,,BSC Einheit Frankfurt/O“ oder die ,,BSG Stahl Fürstenwalde,,. Die große Mehrheit der Mitglieder ist dagegen.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1965″]Bau der Sickergrube[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1966″]Bockkran durch Horst Neuß und Siegfried Wittchen errichtet
– Otto Schilling und Horst Neuß erhielten die Anregung bei den DDR-Meisterschaften in Brandenburg für den Bau eines solchen Krans und bekamen später die Zeichnung durch den Verein zugeschickt.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1967″]2969 Arbeitsstunden durch die Mitglieder geleistet, z. B. bei der Aufschüttung und Bepflanzung der Böschung des Nordhanges, der Erneuerung der Halteelemente des Flaggenmastes und der Erneuerung einer Gaffel, der Erneuerung des Rohrdaches

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1968″]Der 1967 begonnene Bau des Motorbunkers wird vollendet
– 16 neue Bootsstände hinter der Badestelle errichtet

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1969″]Westanbau des Bootsschuppens, beginn des Ausbaus im Nordteil

l. Phase Laubenbau

2. Steg an der Slipanlage gebaut

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1970″]Betonierung der Slipanlage und Verlegung eines 2. Schienenstranges[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1972″]Reparatur Bollwerk, Dächer geteert, Klärgrube erneuert[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1973″]Neuer Flaggenmast (Horst Neuß, Siegfried Wittchen, Heinz Stenz)
– Rechter Schuppenbau verlängert (5 neue Unterkünfte)
‚ Bau eines neuen Zaunes mit Betonpfeilern und Maschendraht
– 40 m Bollwerk erneuert mit Platten der Fa. Otto Hartwig

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1976″]2. Phase des Laubenbaus im Nordteil
– Linker Gemeinschaftsraum rekonstruiert
– Erweiterung Bootsschuppen ( Auflage aus der Baugenehmigung vom 25.11.1976 „Bilanzierte Baukapazität darf nicht in Anspruch genommen werden.“)[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1977″]„Clochemerle“ erweitert[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1978″]Segelkammer Vorderfront abgerissen und massiv aufgemauert[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1980″]Reparatur des Daches des Heimes, Treppe am „Clochemerle“, befestigt

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1981″]Befestigung der Auffahrt[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1981″]Anschluß an das örtliche Entwässerungsnetz[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1986″]Bootsschuppen für Jugendboote[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1987″]Dach mit Ried neu gedeckt und Pavillon errichtet

[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1990″]„Sportgemeinschaft Scharmützelsee e.V.- Yachtclub“[/icon_timeline_item][/icon_timeline][/vc_column][/vc_row]